HNO  
   Mono- bzw. Bipolare Stichkoagulation  

 
 



Abb.: Anwendung der bipolaren Stichkoagulation
zur Reduktion der unteren Nasenmuschel


 

Mit der in der Praxis bewährten mono- wie auch bipolaren Stichkoagulation kann

Hyperplasie der Nasenmuschel
Epistaxis

sicher und wirkungsvoll therapiert werden.
Die Koagulation wird gezielt an der unteren Nasenmuschel gesetzt; eine Schrumpfung des Gewebes tritt ca. 3 - 4 Wochen nach dem Eingriff ein.

"SOFT COAG" der ERBOTOM ICC-Geräte ermöglicht eine Koagulation mit minimaler Nekrose, frei von Karbonisation. Bei gleichzeitiger Aktivierung von AUTO STOP wird der Klebeeffekt am distalen Ende der Elektrode auf ein Minimum reduziert. Der leicht zu handhabende Eingriff erfolgt unter lokaler Anästhesie, mit geringem chirurgischen Aufwand.

 
 
  Vorteile der Stichkoagulation
Eingriff erfolgt in lokaler Anästhesie mit minimal-invasivem Aufwand
mit SOFT COAG mit AUTO STOP keine Karbonisation, somit bessere Wundheilung
schnelle, effektive Koagulation, ohne Nachblutungen
  Vorteile der bipolaren Stichkoagulation
Verringerte Gefahr von Verbrennungen aufgrund von Leckströmen
Keine Neutralelektrode erforderlich
Stichblutungen werden vermieden
Koagulation begrenzt auf den Abstand der Elektrode