Vaginale Hysterektomie mit BiClamp®

Indikationen

  • Benigne Veränderungen der Gebärmutter
  • Uterus Myomatosus
  • Adenomyosis Uteri
  • Präkanzerosen
  • Im Rahmen von Senkungsoperationen

Vorteile des ERBE Equipments

  • Reduzierte Operationszeiten
  • Geringere OP-Kosten
  • Schnelle Rekonvaleszens und frühe Mobilisierung der Patientin
  • Vermeidung von Ligaturen
  • Geringere postoperative Schmerzen
  • BiClamp ist wiederverwendbar

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OP-Schritte
Hämostase im Bereich der Zervix

Hämostase im Bereich der Zervix

Mit der BiClamp können die gut dargestellten Strukturen der Parametrien auf einmal oder in kleineren sukzessiv aufeinanderfolgenden Teilschritten koaguliert und dann mit der Schere durchtrennt werden. Besonders das Absetzen der Sakrouterinligamente verbessert die Mobilität des Uterus.

Absetzen der Ligamenta cardinalia und der Blasenpfeiler

Absetzen der Ligamenta cardinalia und der Blasenpfeiler

Die Ligamenta cardinalia und die Blasenpfeiler werden weit kaudal des Bogens der Uterusarterien abgesetzt, hierbei muss darauf geachtet werden, dass mit dem vorderen Spekulum die Harnblase eleviert wird.

Hämostase und weiteres Absetzen der Uteringefäße

Hämostase und weiteres Absetzen der Uteringefäße

Mit einer Kugelzange wird dort der Rand des Isthmus gegriffen, wo Koagulation und Dissektion erfolgen soll. Dann kann man die BiClamp in der Scheidenachse an dem Isthmus platzieren. Mit der BiClamp wird der Abgang der Uteringefäße koaguliert und dann durchtrennt. Es ist nicht erforderlich, den Gefäßstiel weiter zu präparieren.

Absetzen des Uterus an den Adnexe

Absetzen des Uterus an den Adnexe

Sollen die Adnexe belassen werden, so fasst man den Abgang der Adnexe direkt am Uterus, koaguliert ihn ein- oder zweimal mit der ERBE BiClamp® und setzt ihn dann mit einer Schere ab. Je nach anatomischer Gegebenheit nutzt man dabei die konkave oder die konvexe Form des Instrumentes.

Minimale Belastung der Patientinnen

Minimale Belastung der Patientinnen

Die thermische Hämostase bewirkt eine Verringerung der entzündlichen und schmerzhaften Erscheinungen. Die Pediculi an der Ligatur werden nicht zerquetscht und somit gibt es keine Gewebenekrose-Effekte.