Papillotomie mit ENDO CUT® I

Indikationen

  • Cholelitiasis mit Gallenwegsobstruktion (Gallensteine mit Gallenwegverschluss)
  • Benigne Papillenstenosen
  • Verengung der Papilla duodeni minor beim Pankreas divisum

Vorteile des ERBE Equipments

  • ENDO CUT I ermöglicht ein kontrolliertes Schneiden mit ausreichender Hämostase
  • Kein "Zipper-Effekt"
  • Fraktionierter Schnittverlauf in CUT-COAG Intervallen
  • Individuelle Anpassung der CUT-COAG Intervalle
  • Regelbare und reproduzierbare Blutstillung (4 Effekt-Einstellungen)

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OP-Schritte
Anatomische Übersicht während der biliären Papillotomie

Anatomische Übersicht während der biliären Papillotomie

Musculus sphincter ampullae (blau), Musculus sphincter ductus choledochi (grau), Arteria gastroduodenalis und abzweigende Blutgefäße (orange/rot).

ENDO CUT I - Schnittphase bei der Papillotomie

ENDO CUT I - Schnittphase bei der Papillotomie

Beim Schneiden mit dem Papillotom entstehen kleine Lichtbogen (gelb) zwischen dem Schneidedraht des Papillotoms und dem Gewebe. Beim Schneidemode ENDO CUT I wird die Schnittphase über die Erkennung des Lichtbogens geregelt.

ENDO CUT I - Koagulation während des Schnitts bei der Papillotomie

ENDO CUT I - Koagulation während des Schnitts bei der Papillotomie

Während des Koagulationszyklus wird das Gewebe auf den nächsten Schnittzyklus vorbereitet, mit dem Ziel, die Hämostase vor dem folgenden Schnitt sicher zu stellen. Die Intensität der Koagulation, der sogenannte Koagulations- Effekt, lässt sich bei ENDO CUT I über 4 Stufen beeinflussen.